17.09.2017 in Kommunalpolitik

...wo bleibt meine Schoki?

 

SPD-Bundestagsabgeordneter Ulrich Hampel und die Nordkirchener
Ortsvereinsvorsitzende Petra Schröer luden am Wochenende acht ehrenamtlich
engagierte Nordkirchener zu einem "Schokoladen-Seminar" ein. Mit dieser
ungewöhnlichen Einladung wollten sie ihnen stellvertretend für viele andere,
die sich mit einem hohen Zeitaufwand unentgeltlich für das allgemeine Wohl
engagieren, danken.


Der Inhaber des Schlaun-Cafés, Heinz Perrar, zeigte die Verarbeitung von
Schokolade und die Zubereitung von vielen Leckereien, die selbstverständlich
sofort verzehrt werden konnten.


Für alle Teilnehmer war es ein gelungener und kalorienreicher Nachmittag.  

Auf dem Foto von links nach rechts:

Bürgermeister Dietmar Bergmann, Heinz Perrar (Schlaun-Café), Jutta Berens
und Julian Grenz (DLRG), Ulrich Hampel (MdB), Eve Berg und Birgit Kersting
(Keniahilfe), Sandra und Matthias Stattmann (Dorfverein Capelle), Sigrid
Motzko (Vorne, JazzDance-Verein), U. Wember (Seniorenarbeit) und
SPD-Vorsitzende Petra Schröer 

15.09.2017 in Kommunalpolitik

SPD Nordkirchen: „Neue Landesregierung belastet Nordkirchen mit 54.748 Euro!“

 

Mit dem Nachtragshaushalt 2017 hat Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann die Messlatte hoch gesetzt. In einem ersten Schritt will die schwarz-gelbe Landesregierung einmalig die Krankenhausinvestitionsförderung erhöhen. Dabei sollen die Fördermittel für Investitionen in einige der landesweit 350 Krankenhäuser sofort um 250 Mio. Euro erhöht werden. Von dieser Summe sollen 150 Mio. Euro vom Land getragen werden, 100 Mio. Euro von den Kommunen.

Dazu die SPD Nordkirchen: „Das Vorhaben ist inakzeptabel. CDU und FDP wollen Wohltaten auf dem Rücken der Kommunen verteilen. Die Krankenhausfinanzierung muss Aufgabe des Landes sein.“

05.09.2017 in Kommunalpolitik

Windenergie - gibt es das Thema noch?

 

Gestern (04.09.2017) fand das erste routinemäßige Treffen der BürgermeisterInnen des Kreises Coesfeld nach der Sommerpause statt. Themen waren u.a. die kommunalen Planungen und die Windenergie, genauer gesagt die Auswirkungen der Politik der neuen schwarz-gelben Landesregierung auf eben diese kommunalen Themen. Die Ruhr-Nachrichten haben heute (05.09.2017) auf der Lokalseite für die Stadt Lüdinghausen über dieses Treffen informiert. In diesem Artikel findet sich ein interessanter Satz wieder: "„Es wird immer mehr von oben nach unten bestimmt“, sagte beim anschließenden Pressegespräch Richard Borgmann als Sprecher der Bürgermeister im Kreis Coesfeld ernüchtert." Das sagte ein CDU-Bürgermeister stellvertretend für die mehrheitlich CDU-BürgermeisterInnen der Städte und Gemeinden im Kreis Coesfeld.

Was hat "das" aber nun mit Windenergie zu tun? Auch hierzu finden sich im gleichen Artikel einige interessante Ausführungen, deren rechtliche Bedeutung vielleicht noch gar nicht erkannt wird:

Bildquelle: Ruhr Nachrichten, Lokalredaktion Selm, Ausgabe Nordkirchen vom 05.09.2017

21.07.2017 in Kommunalpolitik

Sommer, Sonne, JUNO!

 

Die jährliche Sommeraktion des Nordkirchener JUNO ist inzwischen Kult und lockt auch Kinder von außerhalb der Schloßgemeinde an. Ein Grund um einmal zu schauen, was sich in diesem Jahr (wieder) so tut. Zum Start des JUNO-Ferienprogramms besuchte deshalb  die Vorsitzende des SPD-Ortsvereins Nordkirchen-Südkirchen-Capelle, Petra Schröer, die Aktiven und die Kinder in der Gesamtschule.

17.07.2017 in Landespolitik

André Stinka: „CDU und FDP planen einen Generalangriff auf die Mieterrechte in Nordrhein-Westfalen!“

 

In Nordrhein-Westfalen leben von den rund 18 Millionen Einwohnern Nordrhein-Westfalens gut 10,3 Millionen zur Miete. „Auf alle Mieterinnen und Mieter kommen unter der neuen Landesregierung harte Zeiten zu“, erklärt der Dülmener Landtagsabgeordnete André Stinka. 

Denn laut Koalitionsvertrag wollen CDU und FDP die sozialen Maßnahmen zur Begrenzung des Mietpreisanstiegs zurücknehmen und die Kündigungssperrfristen des Vermieters bei Eigenbedarfskündigung aufheben. Zudem soll die Zweckentfremdung von Wohnraum und die Umnutzung zu Eigentumswohnungen trotz steigenden Bedarfs von bezahlbaren Wohnungen erleichtert werden.