Politische Stimmungsmache zu Lasten engagierter Menschen ist unsäglich!

Veröffentlicht am 17.03.2018 in Ratsfraktion

Stellungnahme der SPD in Nordkirchen zu den Vorwürfen der UWG

Die SPD-Fraktion ist offen für aktive Beteiligung aller Menschen in der Gemeinde und versucht daher, ihrerseits aktiv auf die Menschen zuzugehen. Hierzu veranstaltet sie in Zusammenarbeit mit dem Ortsverein politische Frühstücke, Aktionen mit der Sprech-BAR usw.. Das Ziel ist klar: zum Mitmachen anregen und die Politik nahbar machen. Daher freuen wir uns über jeden, der von sich aus aktiv wird, unabhängig ob es ein Mitglied des Rates ist oder nicht! Und selbstverständlich darf diese Eigeninitiative auch ein Eigeninteresse beinhalten, da die politischen Abläufe schlussendlich dafür sorgen, dass kein Nachteil für die Gemeinde entsteht!

Vor diesem Hintergrund sind wir fassungslos über die Unterstellungen der UWG!

Wenn dieses Verhalten Schule macht, dürfen wir uns nicht wundern, wenn sich bald niemand mehr engagiert - und das nur aus der Angst heraus, ins Visier der „Moralwächter“ der UWG zu geraten!

Und was wäre passiert, wenn kein lokaler Investor den Zuschlag erhalten würde? Wäre dann der Aufschrei nicht groß, dass die Politik das örtliche Gewerbe mehr unterstützen muss?

Konstruktive Kritik ist jederzeit willkommen!

Aber hier hat die UWG den Versuch unternommen, politische Stimmung zu Lasten engagierter Menschen aus Nordkirchen zu machen, um fehlende politische Argumente zu vertuschen!

Darauf sollte sie in Zukunft besser verzichten!